Weinstein-Skandal: Albträume aus der Traumfabrik

Harvey Weinstein ist kein Einzelfall, Sexismus und sexuelle Gewalt sind ein Problem der ganzen Gesellschaft. Das bestätigen immer mehr Frauen, nun auch Jennifer Lawrence.

Quelle: Weinstein-Skandal: Albträume aus der Traumfabrik – Welt – Tagesspiegel

was mich an dieser Diskussion sehr verwundert, warum wurde das nicht alles schon viel früher aufgedeckt, und wieso kommen jetzt immer mehr Frauen, die Opfer waren. vorher waren sie das doch auch. Warum hat niemand früher den Mund aufgemacht.

Im übrigen bin ich überzeugt davon, daß es dieses Phänomen nicht nur in USA gibt, sondern auch in Deutschland und umliegenden Ländern.

Die sogenannte Besetzungscouch gab es doch schon immer. Ich könnte Namen nennen, von denen ich es wirklich weiß, werde mich aber hüten, das zu tun, ich will nicht, dass ich durch einen Rechtsanwalt abgemahnt werde.

es wurde eben nach dem Motto verfahren, gehst du mit mir ins Bett, bekommst du die Rolle, machst du das nicht, mache ich dich überall unmöglich und du bekommst garkeine Rolle mehr. Beweise mir einer das Gegenteil.

Kannitverstan

Ein junger Handwerksbursche aus Tuttlingen (damals Herzogtum Württemberg) besucht zum ersten Mal in seinem Leben die Weltstadt Amsterdam und bewundert dort ein besonders prächtiges Haus und ein gewaltiges Schiff, das mit den kostbarsten Waren beladen ist. Er fragt nach den Besitzern des Gebäudes und des Schiffes und erhält beide Male die Antwort „Kannitverstan“ („Ich kann Euch nicht verstehen.“). Der Handwerksbursche glaubt jedoch, dass es sich dabei um den Namen des Eigentümers handele und ist beeindruckt vom Reichtum des vermeintlichen Herrn Kannitverstan. Betrübt vergleicht er dessen scheinbares Glück mit seiner eigenen Situation und hadert mit seinem Schicksal, bis er schließlich auf einen Leichenzug trifft und nach dem Namen des Toten fragt. Als er daraufhin wieder die Antwort „Kannitverstan“ erhält, versöhnt er sich mit der Ungleichheit in der Welt und bedauert den Verstorbenen, dessen großer Besitz ihn doch nicht vor dem Tod hat bewahren können. Der Leichenzug wird ihm zum Memento mori und es wird ihm klar, dass Herr Kannitverstan ihm nichts voraus hat. 

Quelle: Wikipedia

hier gibts noch mehr informationen über Herrn Kannitverstan und einiges mehr

Ich habe diese Geschichte als Jugendliche gelesen und sie hat mich fasziniert. In meiner Jugend hab ich sehr viel gelesen, im Gegensatz zu heute, so haben sich im laufe der jahre so an die 200 bis 250 Bücher angesammelt, die in den Regalen stehen. Um nicht zu vergessen, die öffentliche Bücherei unseres Ortes hab ich auch durch. Damals gabs noch keine Ablenkungen wie heute durch Fernsehn, PC, Iphone und so weiter. Das Fernsehn ist eigentlich nicht erwähnenswert, gestern abend habe ich seit langem einen guten Film gesehen im ersten Programm mit Matthias Brandt, den ich für einen unserer besten Schauspieler halte, nein, ich sage lieber DARSTELLER, weil sie eine Person darstellen. Hoffentlich, wenn sie wandlungsfähig sind. Viele sind es nicht, die kann man dann als Selbstdarsteller bezeichnen

Kannitverstan

Ein junger Handwerksbursche aus Tuttlingen (damals Herzogtum Württemberg) besucht zum ersten Mal in seinem Leben die Weltstadt Amsterdam und bewundert dort ein besonders prächtiges Haus und ein gewaltiges Schiff, das mit den kostbarsten Waren beladen ist. Er fragt nach den Besitzern des Gebäudes und des Schiffes und erhält beide Male die Antwort „Kannitverstan“ („Ich kann Euch nicht verstehen.“). Der Handwerksbursche glaubt jedoch, dass es sich dabei um den Namen des Eigentümers handele und ist beeindruckt vom Reichtum des vermeintlichen Herrn Kannitverstan. Betrübt vergleicht er dessen scheinbares Glück mit seiner eigenen Situation und hadert mit seinem Schicksal, bis er schließlich auf einen Leichenzug trifft und nach dem Namen des Toten fragt. Als er daraufhin wieder die Antwort „Kannitverstan“ erhält, versöhnt er sich mit der Ungleichheit in der Welt und bedauert den Verstorbenen, dessen großer Besitz ihn doch nicht vor dem Tod hat bewahren können. Der Leichenzug wird ihm zum Memento mori und es wird ihm klar, dass Herr Kannitverstan ihm nichts voraus hat. 

Quelle: Wikipedia

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Ich habe diese Geschichte als Jugendliche gelesen und sie hat mich fasziniert. In meiner Jugend hab ich sehr viel gelesen, im Gegensatz zu heute, so haben sich im laufe der jahre so an die 200 bis 250 Bücher angesammelt, die in den Regalen stehen. Um nicht zu vergessen, die öffentliche Bücherei unseres Ortes hab ich auch durch. Damals gabs noch keine Ablenkungen wie heute durch Fernsehn, PC, Iphone und so weiter. Das Fernsehn ist eigentlich nicht erwähnenswert, gestern abend habe ich seit langem einen guten Film gesehen im ersten Programm mit Matthias Brandt, den ich für einen unserer besten Schauspieler halte, nein, ich sage lieber DARSTELLER, weil sie eine Person darstellen. Hoffentlich, wenn sie wandlungsfähig sind. Viele sind es nicht, die kann man dann als Selbstdarsteller bezeichnen