Eigentlich heißt sie Marianne. Er nannte sie aber Frieda. Frieda war ihr Künstlername, unter dem Hanns Dieter Hüsch seine Beziehungsgeschichten über und von Frieda schrieb. Dialoge zum Schmunzeln, wo der profane Putzeimer genau so eine Rolle spielt, wie der wilde Westen, die Windeln und der blinde Mann. Es pulst die Meinungsverschiedenheit, aber auch die Meinungsfreiheit und die Meinungsvielfalt. Aus der kleinsten Begebenheit wird eine amüsante Geschichte; manchmal auch melancholisch-nachdenklich. Die angespannte Beziehungskisten-Lage entspannt sich immer wieder freundlich und verständnisvoll. So gehen sie miteinander um – die Hüschens. Die poetischen Zwischentexte buchstabieren die unterschiedlichsten Variationen zum Sinn des Lebens. Die Illustrationen von Manfred Bofinger verstärken die Freude an Frieda. Viel Vergnügen!

Deshalb nenne ich mich im Blog FRIEDA

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