Allein

 

Wie war das noch damals? Zu der Zeit als es einfach war?

Gab’s die Zeit? Gibts die Zeit?

Natürlich – ganz sicher! Die Zeit ist Jetzt, genau in diesem Moment.

Ich lebe, das ist alles

Ich lebe Jetzt

Blicke zurück – schwermütig und doch mit Freude

Doch finden werd‘ ich dort nichts

Blicke nach vorn – voller Hoffnung und Lebensfreude

Doch festhalten kann ich mich nicht

Erinnerungen und Träume werden wach

Leben ist keine Erinnerung

Leben ist ein Traum mit unendlich vielen Erinnerungen

Träume – große Träume, kleine Träume

Leben und sie verwirklichen

Zwei Schritte vor und einen zurück

Ziele rücken langsam näher

Ein Blick in den Spiegel und die Frage

  • Wer ich bin –

Zwei Augen – die sehen – ein fragender Blick

Freude und Glück an jedem Tag

Lachen – ungezwungen, heiter

mit der Sonne strahlen – sich an ihr erfreuen – ihre Wärme spüren

versinken

und ganz bei sich sein

Erwachen im Frühling

Hoffnung, tiefgrüner Wald, samtweiche Farne, ein Teppich aus tausenden von weißen Märzenbechern, vereinzelt blassgelbe Schlüsselblumen, duftende Sträucher, sprießende Bäume

Erleben im Frühling

Inmitten des tiefgrünen Lebens – ICH – Auf der Suche

Doch was will ich finden? Wonach suchen?

Sprudelndes, klares, kaltes Wasser drängt sich in einem Bach durch die gerade erwachte mit Märzenbechern übersäte Waldlandschaft

Schnee und Eis sind noch nicht ganz verschwunden und breiten an so manchen Tagen noch ihr Kleid über das neue Leben

Autor unbekannt, kein copyright

3 Comments on “Allein

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