Sich selbst den Spiegel vorhalten  – Pfalzklinikum

Pfalzklinikum begeht NS-Gedenktag in Klingenmünster

Quelle: Sich selbst den Spiegel vorhalten  – Pfalzklinikum

hier ist meine Großmutter mütterlicherseits auch ihres Lebens beraubt worden, in jungem Alter von nicht mal 45 Jahren. Sie war gehbehindert. Das hat den NAZIs gereicht, sie einzuweisen und sie zu vergasen (vermutlich)

Sie ist auch dort begraben aber niemand aus der Familie hat je ihr Grab gefunden. Dieses ist schon gefühlte 100 oder 1000 Jahre her. Ich hab sie nicht mehr kennengelernt und meine Mutter hat nie darüber gesprochen, erst viel später habe ich davon erfahren. Meine Großmutter war evangelisch und keine Jüdin, darauf hat man damals keine Rücksicht genommen. Es reichte, körperlich behindert zu sein. Dann war man „unwertes Leben“

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2 Gedanken zu “Sich selbst den Spiegel vorhalten  – Pfalzklinikum

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