Kevin & Co.: Wenn der Name zur Bürde wird

Jede fünfte Mutter würde ihrem Kind heute einen anderen Namen geben, ergab eine Umfrage. Experten erklären, welchen Einfluss der Vorname auf das spätere Leben eines Kindes hat.

Quelle: Kevin & Co.: Wenn der Name zur Bürde wird

ja es wäre schön wenn sich Eltern überlegen würden wie sie ihre Kinder nennen, ich finde es schlimm wenn ein Kind ein Leben lang mit einem Namen wie „FEE“, zum Beispiel herumlaufen muss, später als Erwachsene mag das ja noch angehen, aber als alte Oma wirkt das ganze zur noch lächerlich. In der Quelle oben sind noch verschiedene bescheuerte Namen angegeben. Wenn es Euch interessiert, lest es mal. Im übrigen wird heute sowieso zuviel Brimborium um die Kindernamen gemacht, überhaupt gefällt mir das alles nicht, Kinder sind keine Kinder mehr, sondern die Chefs ihrer Eltern. Die Kinder bestimmen und das wird dann auch gemacht um dem Kind zu gefallen. Vielleicht meinen die Eltern, das Kind liebt sie dann mehr, ich bin bestürzt über die Entwicklung. Ein Kind kann ja heute schon nicht mehr guten Morgen sagen, wenn es hochkommt, bekommt man noch ein „HI“, oder ähnliches. Hand geben ist sowieso nicht mehr drin, auch unter Verwandten nicht. Eine an sich traurige Entwicklung, wie ich finde. Ich könnte noch einiges aufzählen, aber ich mache das nicht. Es ist sowieso sinnlos.

 

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4 thoughts on “Kevin & Co.: Wenn der Name zur Bürde wird

  1. Hat dies auf Pholym rebloggt und kommentierte:

    Manchmal muss man nur die Eltern kennen und sich nicht mehr fragen, warum das Kind diese Bürde mit sich rumschleppen muss. oder auch so ist, wie es eben ist. Gute Erziehung mit Respekt anderen gegenüber ist ja schon zu einer Seltenheit geworden, aber teilweise ja auch so gewollt. Manche Elternteile meinen, dass die Schule das meiste später besorgen muss; aber das ist dann leider schon zu spät.
    Ich habe in der entfernten Verwandschaft auch so einen Fall, wo der Name vom Kind Programm ist und absolut zu den Eltern passt.

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  2. Alles eben Chantalismus 🙂

    „Als Chantalismus bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Chantalismus führt bei den Erkrankten und vor allem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Chantalismus leiden.“
    Nachzulesen auf http://www.chantalismus.de

    Das im Text zitierte war übrigens „Kevin ist kein Name. Kevin ist eine Diagnose“ war allerdings schon 2009 im „Spiegel“ Titel in einem Bericht über eine ernsthafte Studie, wie Grundschullehrer gegenüber bestimmten Namen Vorurteile hegen und Namensträger entsprechend benachteiligen.

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